Jugendprojekte zum Tag des Offenen Denkmals
Seit 2004 führen die Berliner Regionalmuseen, angeregt und finanziell
unterstützt vom Verein Denkmal an Berlin e.V., jedes Jahr gemeinsam
Projekte für junge Menschen zum Tag des offenen Denkmals durch. Das
Anliegen des Projekts ist es, jungen Menschen die Bedeutung von Denkmälern
als Orte der Erinnerung und des Gedenkens näher zu bringen, ihnen
lebendige Geschichtserfahrung zu ermöglichen und
einen verantwortlichen Umgang mit ihrem kulturellem Erbe zu vermitteln.
Die beteiligten Regionalmuseen führen in ihren Häusern kulturpädagogische
Projekte oder Geschichtswerkstätten durch, die auf die regionalen
Besonderheiten abgestimmt sind. Die Ausgangspunkte der historischen Spurensuche
sind je nach Thema sehr unterschiedlich: Ein Berg, ein Bunker, ein ungewöhnlicher
Garten, Friedhöfe, historische Parkanlagen.
Am Ende werden an unterschiedlichen Orten in der Stadt – im Museum
und drum herum - die vielfältigen Workshop-Ergebnisse sichtbar und
hörbar gemacht: mit Ausstellungen vor Ort, szenischen Lesungen, Audio-Guides,
durch Führungen, etc.
Eine
Besucherin lauscht der Rezitation eines Gedichtes von Rückert vor
dem Sockel seines verschwundenen Denkmals im Viktoriapark
Die Themen:
2004: Wasser in der Stadt
2005: Denkmäler und Gedenken an den Krieg
2006: Grün in der Stadt
2007: Von sakraler Baukunst und Nachkriegsmoderne. Mehr
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