Hand Lettering – selbst geschriebene Kunstwerke

Einladungskarten sind schnell gekauft. Es gibt sie für jeden Anlass in allen möglichen Themen. Wer jedoch etwas Besonderes plant, für den sollen es vielleicht auch besondere Karten sein. Eine persönliche Note, die die Karten von denen abhebt, die im Regal stehen. Eine solche Möglichkeit bietet das Hand Lettering. Im folgenden Artikel soll erklärt werden, was sich hinter diesem Wort verbirgt, wie es eingesetzt wird, was man dazu braucht und wo die Unterschiede zur Kalligrafie liegen.

Was ist Hand- bzw. Brush Lettering?

Diese beiden Wörter bezeichnen eine Schreibart, die im Deutschen häufig als „Schriftkunst“ bezeichnet wird. Dafür wird zunächst mit einem Bleistift vorgeschrieben, mit einem Fineliner nachgezogen und schließlich mit speziellen Stiften das eigentliche Hand Lettering (hier findet ihr übrigens viele Lettering Beispiele) hergestellt. Dieses besteht meist aus nur wenigen Wörtern, die auch unzusammenhängend sein können, kurzen Zitaten oder Sprüchen. Fließtexte werden auf diese Weise nicht geschrieben. Die Buchstaben werden mit wenigen, einzelnen Strichen gezogen und können durch Schreibschrift miteinander verbunden sein, oder für sich stehen. Bezeichnend ist hierbei, dass jeder Buchstabe anders aussieht und auch aussehen soll. Die Schriftart wird hierbei passend zum jeweiligen Wort und Kontext gewählt.

Wofür wird diese Art des Schreibens genutzt?

Ihr Einsatz ist vielfältig, je nachdem, ob das Lettering einen Zweck erfüllen soll oder als Wandverschönerung dient. Es gibt Hand Letterings, die digital nach bearbeitet werden und als Dekoration an die Wand gehängt werden. Diese Art des Schreibens eignet sich aber ebenso, um individuelle Gruß- oder Einladungskarten herzustellen.

Was braucht man für Hand- bzw. Brush Lettering?

Schon die Wahl des Papiers kann darüber entscheiden, welche Qualität das Lettering am Ende haben wird. Es sollte möglichst glatt sein, damit vor allem die empfindlichen Pinselspitzen beim Brush Lettering lange schön bleiben und die Farbe nicht in Rillen verläuft. Außerdem sollte es dicker und fester sein als normales Kopierpapier und etwa 80 g/qm wiegen, da die Farbe ansonsten durchdrücken könnte oder das Papier sich wellt. Ob einzelne Blätter oder Blöcke verwendet werden, entscheidet der individuelle Geschmack. Allerdings sollte immer nur eine Seite beschrieben werden, da die Schrift durchscheinen könnte und dadurch das Bild stört.

Als nächsten folgen verschiedene Stifte. Neben einem Bleistift, um Skizzen anzufertigen, wird außerdem ein Fineliner benötigt, um diese Linien nachzuziehen. Das wichtigste Utensil ist der Brush-Pen, eine Mischung aus Pinsel und Stift. Die Spitze ist, wie die eines Pinsels, sehr weich und biegsam. Dadurch können durch Druckvariation verschieden dicke Striche gezogen werden. Anders als mit einer Feder oder einem richtigen Pinsel, ist die Farbe bei einem Brush-Pen nicht schon nach wenigen Strichen leer. Sie läuft kontinuierlich weiter, wodurch ein ebenmäßiges Bild entsteht, ohne Stellen, an denen neu angesetzt werden musste. Diese Brush-Pens gibt es in unterschiedlicher Stärke, um sehr feine oder auch sehr breite Linien ziehen zu können.

Noch mal zusammengefasst, für die ersten Hand Letterings benötigt man:

  • mindestens 80 g/qm schweres, glattes Papier,
  • einen Bleistift,
  • einen Fineliner,
  • mindestens einen Brush-Pen in für das Projekt geeigneter Stärke.

Zuletzt ist natürlich auch Inspiration, und für den Anfang Vorlagen, nötig, um mit den eigenen Hand Letterings beginnen zu können. Durch das Vorskizzieren, das bei dieser Schreibart üblich ist, eignet es sich auch für ungeübte Schreiber.

Worin unterscheidet sich Hand/Brush Lettering von der Kalligrafie?

Es gibt mehrere Punkte, in denen sich diese beiden Schreibarten deutlich voneinander unterscheiden. Im Deutschen werden sie dennoch häufig verwechselt, da die Übersetzung der Namen Schwierigkeiten bereitet.

Bei der Kalligrafie wird häufig mit einem Tintenfass und einer Feder gearbeitet, die regelmäßig eingetaucht werden muss. So nimmt die Intensität der Schrift mit jedem Wort ab, ehe wieder Tinte nachgefüllt wird. Auch ist es bei dieser Schreibart das Ziel, dass sich die Buchstaben gleichen wie ein Ei dem anderen. Es wird sehr viel Wert auf Schönschrift gelegt. Das Ergebnis soll nicht unbedingt einen bestimmten Zweck erfüllen, sondern vordergründig schön aussehen. Auf diese Weise wurden im Mittelalter ganze Bücher abgeschrieben. Außerdem gibt es hierbei verschiedene Stile, die erlernt werden müssen. Verschiedene Epochen und Länder hatten alle ihre eigene Schrift, die der Kalligraf heute erst einzeln erlernen muss, ehe er sich an das Kalligrafieren in der jeweiligen Schriftart machen kann.

Anders ist es beim Hand Lettering. Durch das Vorskizzieren ist es einfacher, verschiedene Schriften zu verwenden oder zu kombinieren. Die hierbei verwendeten Utensilien sind außerdem vielfältiger. Auch ein Retuschieren am Computer, bzw. komplettes Schreiben auf dem Grafiktablett, ist möglich. Es ist also nicht unbedingt pures Handwerk, sondern lässt sich die Möglichkeit offen, digital nachzubessern.

Die einzelnen Buchstaben sollen sich, wie bereits erwähnt, voneinander unterscheiden. Des Weiteren sollen Hand Letterings einen Zweck erfüllen und werden diesem stilistisch angepasst, um im Betrachter Emotionen zu wecken.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass Hand oder Brush Lettering eine tolle Methode ist, eigene Grußkarten herzustellen. Durch die verschiedene Schriftarten, die dabei verwendet werden können, kann ihnen eine individuelle Note gegeben werden. Der Adressat freut sich nicht nur über die Mühe und das hübsche Ergebnis, sondern die jeweils verwendeten Schriftart wirkt auch unterbewusst. So wird aus eigentlich einfachen Worten schnell ein kleines Kunstwerk, das in der Lage ist, Emotionen hervorzurufen.

Zeitgenössischen Kunst in Berlin

Die zeitgenössischen Kunsträume Berlins sprengen Grenzen und begeistern gleichermaßen. Die Galerien und Museen der Stadt umfassen die ganze Bandbreite an aristokratischen Wundern, architektonischer Pracht, alten Relikten und zeitgenössischen Empfindungen, ganz zu schweigen von der pulsierenden Straßenkunst der Stadt. Fast an jeder Ecke Berlins blüht die Kunst, denn Kreativität und kultureller Reichtum wachsen weiter und beeinflussen die Stadt. Zeitgenössische Kunst macht einen großen Teil dieser Kunstlandschaft aus, deshalb hier ist unser Insider-Guide, um die besten zeitgenössischen Kunsträume Berlins zu entdecken. Kunst hilft Dauerstress zu vermeiden.

Zeitgenössische bildende Kunst – CFA

Contemporary Fine Arts, kurz CFA, ist einer der besten Orte, um die zeitgenössische Kunst der Weltklasse in Berlin zu genießen. Die Galerie setzt sich für die Präsentation modernster Kunst ein, die sich über eine Vielzahl von Medien erstreckt. Die Galerie, die sich früher in Mitte befand, hat ihren Sitz im Herzen West-Berlins, zwischen Savignyplatz und Kurfürstendamm. Vom verehrten Berliner Maler Jonathan Meese bis zum deutschen Bildhauer und Maler Georg Baselitz zeigt das CFA nachdenklich stimmende, immersive Arbeiter. Die Inhaber Nicole Hackert und Bruno Brunett haben sich als Trendsetter in der internationalen Kunstszene etabliert und bieten Zeitgeist im ehemaligen West-Berlin.

Sammlung Boros

Die Sammlung Boros, auch bekannt als Boros-Bunker, ist eines der exklusivsten Kunsterlebnisse Berlins und nur nach Vereinbarung und Führung zugänglich. Der Bunker, der Mysterien, Geschichte und hochmoderne Kunst vereint, hat Werke von Olafur Eliasson, Wolfgang Tillmans und Tracey Emin ausgestellt, um nur einige zu nennen. Abgesehen von der illustren Kunst ist der Bunker selbst ein Ort, den man sich ansehen kann. Das 1942 als Luftschutzkeller erbaute Gebäude wurde später als Gefängnis, Bananenlager und SM-Fetischclub genutzt. Schließlich gelangte das imposante Bauwerk in die Hände von Christian Boros und seiner Familie, die es in die luxuriöse Kunstgalerie verwandelten, die es heute ist. Dabei wurde nicht einmal ein Kredit aufgenommen.

EIGEN + ART

EIGEN + ART wurde von Gerd Harry Lybke gegründet, einem der charismatischsten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene nach der Wiedervereinigung. Sowohl Lybke als auch die Galerie haben in der Berliner Kunstszene eine instrumentale Rolle gespielt und aus Neo Rauch, Stella Hamberg und Uwe Kowski, um nur einige zu nennen, Stars gemacht. Die aus Leipzig stammende Galerie fand 1992 in der Auguststraße in Berlin eine zweite Heimat und präsentiert seitdem zeitgenössische Künstler auf verschiedenen Plattformen, darunter Medien, Film, Fotografie, Installation, Malerei und Skulptur sowie Konzeptkunst und Performance. EIGEN + ART Lab, eine zweite Berliner Niederlassung der Galerie, hat ebenfalls einige Straßen weiter geöffnet, um langfristig mit etablierten Künstlern zusammenzuarbeiten.

Ist Fußball deutsche oder europäische Kultur?

Während die Popularität des Fußballs in den Vereinigten Staaten stetig zugenommen hat, war er immer in erster Linie das Spiel Europas. Zeitgenössischer Fußball – oder Fußball, wie die Europäer ihn nennen – wurde erstmals in England mit der Gründung der Football Association, dem ersten Dachverband des Sports, gegründet. Lange zuvor wurden während der Han-Dynastie im kaiserlichen China sowie im antiken Griechenland ähnliche Spiele gespielt.

Das Spiel entwickelte sich im Laufe der Zeit und wurde schließlich zu einer Tradition in den europäischen Ländern. Von dort aus wurde der Sport von europäischen Kolonisten und Expatriates in viele andere Länder der Welt gebracht. Seine große Reichweite hat ihn mit Abstand zur beliebtesten Sportart der Welt gemacht. Nichts anderes kommt auch nur annähernd in Frage.

Fußball erleben

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Jedes Jahr finden viele internationale Fußballturniere statt, und es ist nicht überraschend, dass viele davon in Europa stattfinden. Für amerikanische Fans jeden Alters sind europäische Fußballreisen eine einzigartige Möglichkeit für Fußballfans, einzigartige kulturelle Erlebnisse zu erleben. Sie können nicht nur die Fähigkeiten der Athleten selbst schätzen, sondern auch die reiche Kultur hinter der Fassade des Sports genießen.

In Europa gibt es eine Reihe von Profi-Fußballligen, und die besten Spieler der Welt kämpfen um einen begehrten Platz in europäischen Vereinsmannschaften. Es ist das ultimative Ziel für Fußballfans auf der ganzen Welt.

Wohin

Wo in Europa kann man reisen, um Fußball zu sehen?

Direkt über dem Ärmelkanal liegen die Niederlande, die Heimat des Ajax FC, und das nahe gelegene Nordrhein-Westfalen, das deutsche Bundesland mit dem Deutschen Fußballmuseum und vielen Bundesliga-Teams. Eine europäische Fußballtour nach Amsterdam und Deutschland würde es Ihnen nicht nur ermöglichen, die großartigen Mannschaften der Länder zu sehen, sondern auch die erstaunlichen Kanäle, Museen, Architektur und Menschen, die zwischen den Fußballfeldern leben.

Fußballfans können in England, der Geburtsstätte des Verbandsfußballs, Fußball sehen. Die ursprünglichen Spielregeln wurden 1848 an der Cambridge University festgelegt. Heute ist die englische Premier League die Spitze des englischen Fußballligasystems und Heimat einiger der stärksten und am stärksten vertretenen Teams der Welt.

Die italienische Squadra Azzurra weckt Energie wie keine andere. Fußball, oder Calcio, ist auch die beliebteste Sportart Italiens. Pickup-Spiele werden oft auf der Straße gespielt, und Profis werden als Nationalhelden angesehen. Der Fußball in Italien ist großartig, aber das Essen ist unglaublich. Eine Reise zu den Sehenswürdigkeiten und zum Fußball in Italien wäre die Reise des Lebens.

Europäische Fußballtouren werden die reichen, vielfältigen Kulturen des gesamten Kontinents zeigen und zeigen, wie wichtig ihnen ihr Sport ist.

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